Daran glaube ich

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(lr.) Mein persönliches Glaubensbekenntnis. Nicht für alle Zeiten in Stein gemeißelt. Nicht unveränderlich.

Aber auch mehr als eine Momentaufnahme. Ein Versuch, meinen Glauben in Worte zu fassen.


Ich glaube an Gott, den Vater, den Schöpfer des Lebens und des Universums.
 Der Barmherzigkeit will, keine Opfer.
 Der nicht ängstigt und straft, sondern liebt, sogar seine Feinde.
 Der der Heiland und Retter aller Menschen ist.
 Der mir, innerlich bewegt, voller Mitleid und Barmherzigkeit,
 entgegenläuft, mir um den Hals fällt und mich küsst.
 Der alle meine Tränen abwischen wird.
 Der mein zurecht gelegtes Sündenbekenntnis einfach so übergeht,
 weil er größer ist als mein Herz und weil er alles kennt.
 Der für mich ein Fest ausrichtet und mit mir feiert.
 Der alles in allem sein wird.

Und an Jesus Christus.
 Wer ihn sieht, der sieht den Vater.
 Er nannte Gott seinen Papa.
 Es machte ihm nichts aus, „Fresser und Weinsäufer“, 
 Freund der Zolleinnehmer und Sünder, genannt zu werden. 
 Er solidarisierte sich mit Hungernden, Fremden, 
 Obdachlosen, Kranken und Gefangenen. 
 Er verurteilte niemanden.
 Er zerbrach niemanden, der am Leben zerbrochen war.
 Er lehrte und lebte immerwährende Vergebung.
 Er ging aus Liebe zu mir in den Tod.
 Er litt unter Pontius Pilatus,
 wurde gekreuzigt, starb und wurde begraben,
 am dritten Tage erweckte ihn Gott von den Toten,
 er ist jetzt bei Gott,
 seinem barmherzigen Vater.

Ich glaube an den Tröster und Beistand, den Heiligen Geist.
 Ich glaube an die Auferstehung der Toten und das ewige Leben.

Amen.



unsplash-logoCaroline Hernandez

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